#1

kevin_schwert

Österreich

Resident Evil 5 ist der 5. Teil der Hauptreihe. Ich habe den 2. 3. Und 4. Teil nie gespielt, deshalb hatte ich Angst, ich würde mit der Story nicht mitkommen. War diese Angst berechtig?

Die Hauptfigur Chris wird am Anfang der Story nach Kijuj geschickt, um einen Waffenhändler zu fassen. Als Partnerin hat er Sheva an seiner Seite. Da der Waffenhändler jedoch Umbrella-Viren besitzt und bereits die Slums infiziert hat, erweist sich dies schwerer als gedacht. Man erfährt auch noch, das Chris‘ frühere Partnerin Jill Valentine sich im Kampf gegen den Hauptantagonisten Albert Wesker geopfert hat, um Wesker mit ihr eine Schlucht herunterzustürzen. Als Chris jedoch Dokumente findet von einem Alten Umbrella Labor, glaubt er Jill auf einem der Bilder wieder zu erkennen. Ist Jill noch am Leben? Wenn ja, Wesker auch? Und können er und Sheva den Waffenhändler fassen?

Wie man sehen kann, ist die Story vermutlich das stärkste am Spiel, obwohl diese eher mittelmäßig ist. Das Schießen mit verschiedenen Waffen klappt eigentlich ganz gut. Ab Mitte merkt man aber, dass es manchmal wirklich rentabler ist, einfach durch ein Level durchzurennen. So spart man Zeit und Munition. Da es fas immer die selben Gegner sind, wird das abschießen schnell langweilig. Es gibt besondere Gegner, diese sind aber entweder sehr leicht oder brutal schwer zu besiegen.

Das Leveldesign ist sehr linear aufgebaut. Das Level, welches einmal nicht den Weg vorgibt, fühlt sich an, als wäre es dazu da, das Spiel künstlich zu strecken. Man hat ne Horde von infizierten hinter einem, verfolgt einen Waffenhändler und was macht man? Man sammelt Antike Relikte um eine Tür zu öffnen, die man rein theoretisch umgehen hätte können.

Wenn man stirbt kann man sein Geld verwenden, um einzukaufen. Jedoch kann man das wichtigste im Spiel nicht kaufen: Munition.

Das wurde irgendwann so schlimm, dass ich im letzten Teil des Endkampfes mit dem Messer gekämpft habe. Und ich habe gewonnen XD.

Die AI ist nicht intelligent, aber auch nicht Stroh dumm. Manchmal macht die wirklich dummen Aktionen, aber im großen und ganzen war sie ganz ok.

Um zur Frage am Anfang zurückzukommen, man muss die vorherigen Teile nicht gespielt haben, um sich in Resident Evil 5 zurecht zu finden. Das Spiel war meiner Meinung nach ganz ok. Ich würde dem Spiel 68/100 Punkten geben. Die Story war interessant, aber nicht atemberaubend. Das Spiel hatte seine guten Momente, war aber Großteiles monoton.


Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal bearbeitet, zuletzt von »kevin_schwert« (15.04.2018, 16:43)
#2

Psych

Deutschland

Klingt nicht wirklich spannend das Spiel. 

Aber ich bin da eh nicht so Fan von 

#3

kevin_schwert

Österreich

Ich war halt nicht so begeistert. Den 1. Teil fand ich super, mit dem 5. konnte ich aber nicht richtig warm werden. Vor allem die teils wirklich dumme AI hat an manchen stellen durchrennen zur besten Option gemacht. So was ist immer ein schlechtes Zeichen. 

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