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kevin_schwert

Österreich

Vorgestern hatte ich mal wieder richtig Bock auf Horror, also hab ich Outlast 2 gespielt. Wie ich es fand, erfährt ihr in dieser Review.

Ich habe gestern bereits eine „Fake“ Review verfasst im Rahmen vom 1. April um zu sehen, ob jemand meine Reviews liest und es auffällt.

Erst einmal zur Story. Man beginnt als ein Nachrichtenreporter, der eine Religiöse Verschwörung für eine Dokumentation aufklären will. Zusammen mit seiner Kollegin Filmen diese das geschehen aus der Luft. Jedoch stimmt etwas nicht und der Helikopter stürzt ab. Nun liegt man auf der Absturzstelle, vom Piloten und deiner Kollegin keine Spur. In der Story klärt man zum einen die Christliche Verschwörung auf und zum anderen erfährt man einiges aus der dramatischen Vergangenheit des Protagonisten.

Gameplaymäßig ist es ähnlich wie der 1. Teil. Man besitzt seine Kamera, mit der man jederzeit auf „Nachtsicht“ umschalten kann. Damit sieht man besser im dunkeln, es frisst auf Batterie und bei gut beleuchteten Gegenden sieht man sogar schlechter. Was neu ist, ist das Mikrophone. Damit kann man sehen, wie stark die Geräusche in deiner Richtung sind. So kann man die Position von Gegnern herausfinden und sich taktisch vorbeischleichen.

Wie immer gibt es viele Notizen zu finden, die die Story erklären. Jedoch findet man sehr viel Zettel aus der, ich nenne es mal „Bibel“ der Religiösen Fanatikern und diese Texte waren mMn einfach nur langweilig. Neu ist, dass man durch längeres Filmen von interessanten Punkten dies aufzeichnet und beim ansehen ein Kommentar vom Protagonisten dabei hat.

Wie im 1. Teil schon gibt es Batterien zu finden. Sollte man schaden erleiden, kann man sich mit Bandagen, die man finden kann, heilen.

Bis zu einem gewissen Punkt ist das Spiel sehr unheimlich, jedoch werden vor allem gegen Ende wegrenn Sektionen immer mehr und diese sind einfach nicht gruselig, sondern nur nervig. Auch das Mikrophone wird immer weniger genutzt. Aber dafür hat das Spiel einige wirklich gute Szenen.

Nett sind die ständigen Flashbacks. Bei denen befindet man sich dann in der alten Schule vom Protagonisten und man erfährt aus seiner Vergangenheit.

Grafisch sieht das Spiel richtig gut aus. Auch die Soundkullisse ist gut gelungen. Die Macher wissen, wann man laute Sounds einbauen soll und wann es eher ruhig bleiben sollte.

Zusammengefasst gebe ich dem spiel 82/100 Punkten. Es war ein nettes Spiel. Am Anfang war der Gruselfaktor noch groß, was mit der Zeit stark nachgelassen hat. Trotzdem ist es ein solides Spiel.


Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal bearbeitet, zuletzt von »kevin_schwert« (02.04.2018, 16:23)
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