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kevin_schwert

Österreich

Mir hat der 1. Teil der „Luigis Mansion“ Reihe bereits sehr gut gefallen und nun hatte ich mal Zeit den Nachfolger zu spielen. Wie das Spiel war, schreibe ich in dieser Review.

Zuerst einmal zur Story. Professor E. Gadd forscht friedlich mit den freundlichen Geistern in seinem Labor, als plötzlich der „Finstermond“ von König Buu Huu zerstört wird. Dadurch wurde aus den freundlichen Geister böse Geister, welche randalieren begannen. Der Professor hat es gerade geschafft zu entkommen. Er ruft Luigi zur Hilfe, die Geister zu fangen und die Finstermondstücke zurückzuholen, um die Kontrolle wieder zu erlangen.

Diesmal ist man nicht nur in einer Villa, sondern in mehreren. Dort muss man kleine Puzzels lösen und Aufgaben erfüllen und einen Boss besiegen, um ein Finstermondstück zu erhalten. Natürlich hat man wieder seinen Staubsauger dabei und sammelt nebenbei Geld.

Um Geister zu fangen, muss man die Geister zuerst blenden mithilfe der Blitzfunktion der Taschenlampe und danach einsaugen. Es gibt verschiedene Geistertypen, welche alle ihre eigenen Fähigkeiten besitzen.

Man kann mit der Taschenlampe auch Gegenstände sichtbar machen, welche durch Irrlichter unsichtbar gemacht wurden und man braucht die Lampe, um Buu Huus, welche sich in jedem Level verstecken, zu fangen.

Mit dem Geld, was man sammelt wird das Equipment von Luigi verbessert. Es ist also empfohlen alles Geld, was man findet, mitzunehmen.

Das Spiel sieht eigentlich ganz gut aus und es spielt sich gut. Auch die Animationen sind gut gelungen.

Zusammenfassend gibt’s zu dem Spiel eigentlich nicht viel zu sagen. Es gibt nur wenige, simple gehaltene Mechaniken und auch die Story ist nicht anspruchsvoll. Das liegt vor allem daran, dass das Spiel eher an Kinder gerichtet ist. Jedoch hat das Spiel einfach Spaß gemacht und bekommt deshalb 74/100 Punkte. Es war wie so vieles, was ich in letzter Zeit spiele ganz ok, aber nichts Außergewöhnliches.

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