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kevin_schwert

Österreich

Die Story von Kholat ist auf dem Papier sehr interessant. Man ist ein Typ, der, wenn man sich seine Sprintkraft ansieht, an Asthma leidet. Dieser versucht herauszufinden, was am Kholat Syakhl wirklich passiert ist. Das Spiel basiert auf den Ereignissen vom Dyatlov Pass Vorfall, bei dem 1959 eine Gruppe von Studenten auf grausame und mysteriöse Weise ums leben kamen. Die Story wird entweder von der Mysteriösen Stimme oder von Notizen erzählt. Ziel ist es, einige bestimmte Notizen einzusammeln, welche dir auf der Map angezeigt werden. 

Gameplaymäßig kann man gehen, rennen und interagieren. Außerdem kann man seine Karte aufrufen, um sich zurecht zu finden. Springen kann man nicht, was einen schon mal in ner Spalte stecken bleiben lies.

Die Speichermechanik ist ein Witz. Das Spiel speichert nur, wenn man entweder zu einem Zelt geht oder eine Notiz findet. Wenn man z.B ziemlich weit geht, dann aber von nem Steinschlag erwischt wird oder in so einer Spalte stecken bleibt, kann es sein, dass einiges an Fortschritt verloren geht, da man keine Notiz gefunden hat. 

Auch die Story ergibt irgendwie überhaupt keinen Sinn. Manche Notizen sind sogar so überflüssig, dass ich nicht mal weiß, was diese mit der Story zu tun haben. 

Die Soundkulisse ist ganz gut, es beginnt jedoch zu nerven, wenn die selben Sounds immer und immer wieder abgespielt. Man hat außerdem noch eine Taschenlampe zur Verfügung, die eigentlich sinnlos ist. Die braucht man nie, man sieht auch ohne genug.

Graphisch sieht das Spiel jedoch Top aus. 

Zusammenfassend würde ich den Spiel 63/100 Punkten geben. Es war ganz Ok, mehr aber auch nicht. Das Beste an dem Spiel war halt die Grafik. Die Grafik sollte mMn nie das Beste an einem Spiel sein. 

PS: Danke an m0pel für das Spiel!


Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal bearbeitet, zuletzt von »kevin_schwert« (10.01.2018, 09:26)
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